Hi ihr Lieben,
da mich viele meiner Freunde immer wieder dazu angehalten haben doch einfach weiter zu schreiben, habe ich mich nun doch rumkriegen lassen und schreibe nun einen Blog mit dem Titel "IronMami".
Hier geht es um mein Leben "danach", oder davor (den Ironman werde ich denoch irgendwan machen) und alles was ich so während der Schwangerschaft und danach (je nachdem wie lange ich es durchhalte den Blog zu schreiben) so erlebe und erfahre.
Wer von euch also denoch Lust hat mich weiter zu begleiten, ist herzlich bei http://www.ironmami.blogspot.com/ willkommen.
Ich freu mich auf euch.
Liebe Grüße
Andrea
Donnerstag, 1. März 2012
Montag, 6. Februar 2012
Schwanger
Hallo meine Lieben,
dies wird mein letzter Blog-Eintrag hier sein, denn mein Weg zum Ironman 2012 ist seit letztem Montag zu Ende.
Wieso es so ist?!
Seit letzter Woche Montag weiß ich nun dass ich schwanger bin und das ändert nun einmal Alles. Sport werde ich natürlich weiter machen, doch an eine Teilnahme beim Ironman ist (in diesem Jahr) nicht mehr zu denken.
Es ist seit dem ich davon weiß bereits soviel passiert und ich weiß garnicht wie ich es euch am Besten schreiben kann. Mir fehlen gerade die Worte und auch komme ich nicht so recht in den Schreibfluss. Dabei würde ich euch gerne berichten was so geschehen ist, dass ich von Montag bis Freitag im Krankenhaus lag und sogar operiert werden musste. (ok, somit habe ich euch das ja gerade erzählt, aber eben nicht so wie ich es eigentlich würde.) Ich freue mich auf das Kind und mein Mann ebenso. Der Gedanke daran mit ihm eine kleine Familie zu gründen macht mich sehr glücklich und ich kann noch immer nicht fassen das gerade in diesem Moment ein neues Leben dabei ist in mir zu entstehen.
An sich wollte ich nie Mutter werden. Vor nicht mal einem Jahr zeigte mir meine Mutter einmal das Foto des Kindes meiner Cousine und alles was ich darauf sagte war: "Hättest du mir jetzt ein Bild von einem Rennrad gezeigt wäre ich begeistert gewesen."
Das sollte alls Beispiel für meine Einstellung zum Thema schwanger und Mutter werden, wohl mehr als aussagekräftig genug sein.
Und nun, ............. hat sich meine Welt total geändert. Ich bin Schwanger. ........ Und ich freue mich auf das Kind!
Doch was wird nun aus mir und meinen sportlichen Zielen?????
Ich habe Angst dem Ganzen nicht gewachsen zu sein und als Mutter zu versagen. Ich habe Sorge zurück zum Couchportato-Leben zurück zu kehren und dick und fett zu werden und nur noch ein trostloses und passieves Leben zu führen. Ich habe Angst das ich mich bei alledem was da nun kommen mag, irgendwie selbst verliere und am Ende nicht mehr weiß wer ich bin und was ich eigentlich will. ............
Aber im Grunde genommen sind all diese Gedanken totaler Mist. Denn ich weiß das ich den Sport liebe. Ich weiß das ich, auch wenn ich es nicht 2012 schaffe, ich den Ironman noch machen werde. Das ich diesen Traum und dieses Ziel noch verfolgen und erreichen werde!
Rein logisch gesehen kann ich mir nun auch sagen: "Hey, .... du hast Zeit gewonnen. Zeit die du in konsequenteres, strukturierteres, durchdachteres Training stecken kannst."
Ich werde Mutter!
Das ist etwas was ich erst einmal realisieren muss. Und das dauert seine Zeit.
Aber das Wichtigste: Ich freue mich auf mein (unser) Kind!
So verabschiede ich mich nun also von euch. Ich danke euch das ihr mich all die Zeit begleitet habt. Es war eine schöne Zeit. Nicht immer leicht, nicht immer klar und sturkturiert und offtmals eher als kaotisch zu bezeichnen als irgend etwas sonst. Es war eine Zeit des Wandels und des Lernens.
Ich wünsche euch für euer weiteres Leben alles erdenklich Gute und wer weiß evtl. hört, oder sieht man sich ja mal wieder.
Liebe Grüße
Andrea
dies wird mein letzter Blog-Eintrag hier sein, denn mein Weg zum Ironman 2012 ist seit letztem Montag zu Ende.
Wieso es so ist?!
Seit letzter Woche Montag weiß ich nun dass ich schwanger bin und das ändert nun einmal Alles. Sport werde ich natürlich weiter machen, doch an eine Teilnahme beim Ironman ist (in diesem Jahr) nicht mehr zu denken.
Es ist seit dem ich davon weiß bereits soviel passiert und ich weiß garnicht wie ich es euch am Besten schreiben kann. Mir fehlen gerade die Worte und auch komme ich nicht so recht in den Schreibfluss. Dabei würde ich euch gerne berichten was so geschehen ist, dass ich von Montag bis Freitag im Krankenhaus lag und sogar operiert werden musste. (ok, somit habe ich euch das ja gerade erzählt, aber eben nicht so wie ich es eigentlich würde.) Ich freue mich auf das Kind und mein Mann ebenso. Der Gedanke daran mit ihm eine kleine Familie zu gründen macht mich sehr glücklich und ich kann noch immer nicht fassen das gerade in diesem Moment ein neues Leben dabei ist in mir zu entstehen.
An sich wollte ich nie Mutter werden. Vor nicht mal einem Jahr zeigte mir meine Mutter einmal das Foto des Kindes meiner Cousine und alles was ich darauf sagte war: "Hättest du mir jetzt ein Bild von einem Rennrad gezeigt wäre ich begeistert gewesen."
Das sollte alls Beispiel für meine Einstellung zum Thema schwanger und Mutter werden, wohl mehr als aussagekräftig genug sein.
Und nun, ............. hat sich meine Welt total geändert. Ich bin Schwanger. ........ Und ich freue mich auf das Kind!
Doch was wird nun aus mir und meinen sportlichen Zielen?????
Ich habe Angst dem Ganzen nicht gewachsen zu sein und als Mutter zu versagen. Ich habe Sorge zurück zum Couchportato-Leben zurück zu kehren und dick und fett zu werden und nur noch ein trostloses und passieves Leben zu führen. Ich habe Angst das ich mich bei alledem was da nun kommen mag, irgendwie selbst verliere und am Ende nicht mehr weiß wer ich bin und was ich eigentlich will. ............
Aber im Grunde genommen sind all diese Gedanken totaler Mist. Denn ich weiß das ich den Sport liebe. Ich weiß das ich, auch wenn ich es nicht 2012 schaffe, ich den Ironman noch machen werde. Das ich diesen Traum und dieses Ziel noch verfolgen und erreichen werde!
Rein logisch gesehen kann ich mir nun auch sagen: "Hey, .... du hast Zeit gewonnen. Zeit die du in konsequenteres, strukturierteres, durchdachteres Training stecken kannst."
Ich werde Mutter!
Das ist etwas was ich erst einmal realisieren muss. Und das dauert seine Zeit.
Aber das Wichtigste: Ich freue mich auf mein (unser) Kind!
So verabschiede ich mich nun also von euch. Ich danke euch das ihr mich all die Zeit begleitet habt. Es war eine schöne Zeit. Nicht immer leicht, nicht immer klar und sturkturiert und offtmals eher als kaotisch zu bezeichnen als irgend etwas sonst. Es war eine Zeit des Wandels und des Lernens.
Ich wünsche euch für euer weiteres Leben alles erdenklich Gute und wer weiß evtl. hört, oder sieht man sich ja mal wieder.
Liebe Grüße
Andrea
Donnerstag, 26. Januar 2012
Frauenfahrräder und Trainingseinheiten
Morgen ihr Lieben,
gestern schnappte ich mir (wieder) in der Mittagspause das Rad meiner Mutter und zockelte mit diesem etwas in der Gegend herrum. Da ich mein Rennrad in Peine habe und noch nicht wieder fit genug bin um laufen zu gehen, musste eben eine Alternative her.
Da das Wetter gut war, entschied ich spontan eine kleine Runde ums Steinhuder Meer zu drehen. Nach ca. 10 km hatte ich mit dem schwerfälligen Rad meiner Mutter jedoch langsam keine Lust mehr weiter zu fahren und stand vor der Entscheidung: Weiter fahren, oder umdrehen.
Ich wog die beiden Möglichkeiten ab und fragte mich: "Wieso solltest du jetzt umdrehen?" Wärend ich nach einer entsprechenden Antwort auf diese Frage nachdachte, trat ich weiter in die Pedalle und fuhr weiter auf dem Weg rund ums Steinhuder Meer. Mir viel keine passende Antwort ein und so war die Entscheidung über mein Tun schnell getroffen. Ich fuhr weiter.
Hier und da fluchte ich über die Trägheit dieses "Frauenrades" und wünschte mir inbrünstig mein Rennrad herbei. Ich kam mir vor wie eine Schnecke und auch die Sitzhaltung (eher aufrecht als aerodynamisch) fand ich nicht sonderlich schön.
Nach ca. 1:33 Std. und 30 km kam ich zu Hause wieder an. Pünktlich um noch schnell duschen zu gehen und dann wieder im Büro zu sein.
Am Abend ging es dann noch mit einer Freundin zum Schwimmtraining ins Hallenbad. Da ich noch nicht wieder gesund bin, nahm ich mir vor mich nicht zu überanstrengen und schwamm locker vor mich hin. Wobei ich ca. 8 Sprints von 25m mit einbaute. Einbischen Tempo will man dann ja doch auch mal wieder haben ;)
Als ich 1.500 m geschwommen war, reichte es mir. Mir war leicht schummerig und wenn ich einbischen am Beckenrand ausharte, wurde mir schnell kalt. Es reichte und immerhin wollte ich ja auch langsam wieder ins Training einsteigen.
Am Abend dann der Schreck, .......... mein Hals kratzte wieder einwenig. Hatte ich es nun doch übertrieben?!
Jetzt ist das Halskratzen zum Glück wieder etwas weg, aber ich werde nun doch lieber wieder etwas zurück schrauben. Oder zumindest nur so trainieren das ich mich nicht verkühlen kann (was ich bei meiner Radrunde ums Steinhuder Meer leicht getan hatte und auch beim Schwimmen).
Mal sehen ob und was ich heute noch mache. Was aber das wichtigste ist, ...... Das es mir am Montag spätestens wieder richtig gut geht und ich mit dem eigentlichen Training weiter fortfahren kann. Drückt mir die Daumen, ich kann es gebrauchen.
Liebe Grüße
Andrea
-------------------------------------------------------------------------------------------------
@ Joe:
Hi Joe, danke für deinen Kommentar. Mein "Trainings-IST-Zustand" ist leider zur Zeit eher schlecht und orientiert sich nicht am Plan. Durch meinen (spontanen) Krankheitseinbruch, hänge ich stark hinter dem Plan und dieser muss nun erst einmal auf meinen jetzigen Stand umgestellt werden.
gestern schnappte ich mir (wieder) in der Mittagspause das Rad meiner Mutter und zockelte mit diesem etwas in der Gegend herrum. Da ich mein Rennrad in Peine habe und noch nicht wieder fit genug bin um laufen zu gehen, musste eben eine Alternative her.
Da das Wetter gut war, entschied ich spontan eine kleine Runde ums Steinhuder Meer zu drehen. Nach ca. 10 km hatte ich mit dem schwerfälligen Rad meiner Mutter jedoch langsam keine Lust mehr weiter zu fahren und stand vor der Entscheidung: Weiter fahren, oder umdrehen.
Ich wog die beiden Möglichkeiten ab und fragte mich: "Wieso solltest du jetzt umdrehen?" Wärend ich nach einer entsprechenden Antwort auf diese Frage nachdachte, trat ich weiter in die Pedalle und fuhr weiter auf dem Weg rund ums Steinhuder Meer. Mir viel keine passende Antwort ein und so war die Entscheidung über mein Tun schnell getroffen. Ich fuhr weiter.
Hier und da fluchte ich über die Trägheit dieses "Frauenrades" und wünschte mir inbrünstig mein Rennrad herbei. Ich kam mir vor wie eine Schnecke und auch die Sitzhaltung (eher aufrecht als aerodynamisch) fand ich nicht sonderlich schön.
Nach ca. 1:33 Std. und 30 km kam ich zu Hause wieder an. Pünktlich um noch schnell duschen zu gehen und dann wieder im Büro zu sein.
Am Abend ging es dann noch mit einer Freundin zum Schwimmtraining ins Hallenbad. Da ich noch nicht wieder gesund bin, nahm ich mir vor mich nicht zu überanstrengen und schwamm locker vor mich hin. Wobei ich ca. 8 Sprints von 25m mit einbaute. Einbischen Tempo will man dann ja doch auch mal wieder haben ;)
Als ich 1.500 m geschwommen war, reichte es mir. Mir war leicht schummerig und wenn ich einbischen am Beckenrand ausharte, wurde mir schnell kalt. Es reichte und immerhin wollte ich ja auch langsam wieder ins Training einsteigen.
Am Abend dann der Schreck, .......... mein Hals kratzte wieder einwenig. Hatte ich es nun doch übertrieben?!
Jetzt ist das Halskratzen zum Glück wieder etwas weg, aber ich werde nun doch lieber wieder etwas zurück schrauben. Oder zumindest nur so trainieren das ich mich nicht verkühlen kann (was ich bei meiner Radrunde ums Steinhuder Meer leicht getan hatte und auch beim Schwimmen).
Mal sehen ob und was ich heute noch mache. Was aber das wichtigste ist, ...... Das es mir am Montag spätestens wieder richtig gut geht und ich mit dem eigentlichen Training weiter fortfahren kann. Drückt mir die Daumen, ich kann es gebrauchen.
Liebe Grüße
Andrea
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@ Joe:
Hi Joe, danke für deinen Kommentar. Mein "Trainings-IST-Zustand" ist leider zur Zeit eher schlecht und orientiert sich nicht am Plan. Durch meinen (spontanen) Krankheitseinbruch, hänge ich stark hinter dem Plan und dieser muss nun erst einmal auf meinen jetzigen Stand umgestellt werden.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Wenn die Erkältung herreinbricht
Hallo ihr Lieben,
bitte entschuldigt (mal wieder) mein längeres fehlen. In der letzten Woche wurde ich kurzerhand und an sich über Nacht von einer Erkältung heimgesucht, die mich erst einmal für einige Tage lahm legte. An Training war nicht mehr zu denken und das Bett, bzw. die Couch wurden meine permanenten Dreh und Angelpunkte. Ca. am 3 Tag konnte ich dann nicht mehr liegen, nicht mehr sitzen, mein ganzer Körper tat weh. Ihm fehlte die Bewegung.
Nun bin ich endlich auf dem Weg der Besserung, aber wirklich gesund bin ich leider noch nicht. Zwar habe ich in der Zwischenzeit bereits wieder einwenig Sport gemacht, aber doch erher nur leicht. Will immerhin nicht das aufgrund meiner "Dummheit" am Ende mein Herzmuskel von den, noch in meinem Körper vorhandenen, Vieren angegriffen und geschädigt wird. ...........
Ich hoffe spätestens ab Montag bin ich wieder voll hergestellt und kann mein Training wieder aufnehmen. Im Moment ist eher nur leichte und moderate Bewegung drinne.
Zu euren Kommentaren:
Klar lese ich eure Kommentare immer. Und ich freue mich auch darüber das hier so langsam eine Art von Diskusionsrunde, oder wie auch immer ihr es nennen mögt entsteht :)
Bezogen auf die Frage, bzw. die Anmerkung zu meinem Trainingsplan, ....
Ich habe die Übersicht dazu bereits vor einiger Zeit schon hier eingestellt. Ihr findet sie oben, dort wo auch der Punkt: Projekt "Flacher-Bauch" zu finden ist. Der Plan muss jedoch noch einmal überarbeitet werden, da ich durch die Krankheit nicht mehr im Soll des Planes liege.
Ihr habt recht, gerade der Kopf ist es, der am Ende entscheiden wird ob ich am 08.07.2012 ins Ziel komme oder nicht. Aber bereits schon vorher wird er darüber entscheiden ob ich es schaffe mein Training richtig zu machen oder nicht. Hier habe ich noch starke Mankos und muss (und bin auch bereits dabei) dringend daran arbeiten.
Soviel nun aber erst einmal dazu.
Ich wünsche euch nun erst einmal einen schönen Tag.
Liebe Grüße
Andrea
bitte entschuldigt (mal wieder) mein längeres fehlen. In der letzten Woche wurde ich kurzerhand und an sich über Nacht von einer Erkältung heimgesucht, die mich erst einmal für einige Tage lahm legte. An Training war nicht mehr zu denken und das Bett, bzw. die Couch wurden meine permanenten Dreh und Angelpunkte. Ca. am 3 Tag konnte ich dann nicht mehr liegen, nicht mehr sitzen, mein ganzer Körper tat weh. Ihm fehlte die Bewegung.
Nun bin ich endlich auf dem Weg der Besserung, aber wirklich gesund bin ich leider noch nicht. Zwar habe ich in der Zwischenzeit bereits wieder einwenig Sport gemacht, aber doch erher nur leicht. Will immerhin nicht das aufgrund meiner "Dummheit" am Ende mein Herzmuskel von den, noch in meinem Körper vorhandenen, Vieren angegriffen und geschädigt wird. ...........
Ich hoffe spätestens ab Montag bin ich wieder voll hergestellt und kann mein Training wieder aufnehmen. Im Moment ist eher nur leichte und moderate Bewegung drinne.
Zu euren Kommentaren:
Klar lese ich eure Kommentare immer. Und ich freue mich auch darüber das hier so langsam eine Art von Diskusionsrunde, oder wie auch immer ihr es nennen mögt entsteht :)
Bezogen auf die Frage, bzw. die Anmerkung zu meinem Trainingsplan, ....
Ich habe die Übersicht dazu bereits vor einiger Zeit schon hier eingestellt. Ihr findet sie oben, dort wo auch der Punkt: Projekt "Flacher-Bauch" zu finden ist. Der Plan muss jedoch noch einmal überarbeitet werden, da ich durch die Krankheit nicht mehr im Soll des Planes liege.
Ihr habt recht, gerade der Kopf ist es, der am Ende entscheiden wird ob ich am 08.07.2012 ins Ziel komme oder nicht. Aber bereits schon vorher wird er darüber entscheiden ob ich es schaffe mein Training richtig zu machen oder nicht. Hier habe ich noch starke Mankos und muss (und bin auch bereits dabei) dringend daran arbeiten.
Soviel nun aber erst einmal dazu.
Ich wünsche euch nun erst einmal einen schönen Tag.
Liebe Grüße
Andrea
Montag, 16. Januar 2012
Was ist denn nur mit meiner Lunge los???
Hallo ihr Lieben,
das Wochenende verlief leider nicht so sportlich wie ich es geplannt hatte. Genau betrachtet, habe ich an sich (so gut wie) nichts gemacht :(
Begonnen hatte mein "Nichts-Tun) jedoch bereits am letzten Freitag. Eigentlich hatte ich hier ja (trotz Ruhetag) einwenig Schwimmtraining machen wollen. Doch bereits den Tag zuvor mehrkte ich das irgendwas mit meiner Lunge nicht so ganz zu stimmen schien. Irgendwie bekamm ich hier und da immer mal wieder recht schwer Luft. Besonders dann wenn ich lag.
Wirklich Krank fühlte ich mich nicht, aber um nichts zu riskieren, ließ ich am Freitag dann vorsichtshalber das Schwimmen doch aus und machte einen Ruhetag.
Am Samstag stand dann meine lange Laufeinheit (19 km) auf dem Plan. Ich kamm erst so zum späteren Nachmittag hin dazu in meine Laufkleidung zu schlüpfen und mich auf den Weg zu machen. Meine Lunge fühlte sich bis dahin an sich wieder gut an und auch die Nacht zuvor hatte ich keine Probleme gehabt, doch bereits auf dem ersten Kilometer trat sie wieder in Erscheinung. Ich konnte nicht wirklich ordentlich durchatmen und meine Lunge fühlte sich irgendwie an wie, ............ ja wie fühlte sie sich eigentlich an?! ........... Als sei ich eine Astmathikerin.
So hatte der Lauf überhaupt keinen Sinn und ich drehte wieder um. Nach nicht mal 3 km stand ich wieder vor der Haustür und stopte frustriert meine Stopuhr.
Zum Abend hin schwang ich mich dann noch mal für 15 Min. auf die Rolle. Länger konnte ich aus Zeitgründen zwar nicht auf der Rolle bleiben aber wenigstens hatte ich hier keine Probleme mit der Lunge (da die Anstrengung hier nicht so groß ist wie beim Laufen).
Denn Sonntag über kamm ich, auch wieder nicht zum Sport. Aber so konnte sich meine Lunge wenigstens etwas erholen. Was auch immer mit ihr los war (ist).
Heute, fühle ich jedoch auch wieder, dass irgendwas mit meiner Lunge nicht stimmt. Ich fühle mich nicht krank. In keiner Weise. Aber ich merke das da irgendwas ist, worauf ich mir einfach keinen Reim machen kann. Daher werde ich heute nicht wie geplannt laufen gehen, sondern mich am Abend auf die Rolle schwingen. Ich hoffe bis Mittwoch, wo ich dann die nächste Laufeinheit habe, ist alles endlich wieder ok und bis dahin verlege ich mein Training eben auf die Rolle, ins Schwimmbad und ins Fitnessstudio.
Drückt mir die Daumen das am Mittwoch alles wieder ok ist.
Nun wünsche ich euch aber erst einmal einen guten Start in die neue Woche.
Liebe Grüße
Andrea
das Wochenende verlief leider nicht so sportlich wie ich es geplannt hatte. Genau betrachtet, habe ich an sich (so gut wie) nichts gemacht :(
Begonnen hatte mein "Nichts-Tun) jedoch bereits am letzten Freitag. Eigentlich hatte ich hier ja (trotz Ruhetag) einwenig Schwimmtraining machen wollen. Doch bereits den Tag zuvor mehrkte ich das irgendwas mit meiner Lunge nicht so ganz zu stimmen schien. Irgendwie bekamm ich hier und da immer mal wieder recht schwer Luft. Besonders dann wenn ich lag.
Wirklich Krank fühlte ich mich nicht, aber um nichts zu riskieren, ließ ich am Freitag dann vorsichtshalber das Schwimmen doch aus und machte einen Ruhetag.
Am Samstag stand dann meine lange Laufeinheit (19 km) auf dem Plan. Ich kamm erst so zum späteren Nachmittag hin dazu in meine Laufkleidung zu schlüpfen und mich auf den Weg zu machen. Meine Lunge fühlte sich bis dahin an sich wieder gut an und auch die Nacht zuvor hatte ich keine Probleme gehabt, doch bereits auf dem ersten Kilometer trat sie wieder in Erscheinung. Ich konnte nicht wirklich ordentlich durchatmen und meine Lunge fühlte sich irgendwie an wie, ............ ja wie fühlte sie sich eigentlich an?! ........... Als sei ich eine Astmathikerin.
So hatte der Lauf überhaupt keinen Sinn und ich drehte wieder um. Nach nicht mal 3 km stand ich wieder vor der Haustür und stopte frustriert meine Stopuhr.
Zum Abend hin schwang ich mich dann noch mal für 15 Min. auf die Rolle. Länger konnte ich aus Zeitgründen zwar nicht auf der Rolle bleiben aber wenigstens hatte ich hier keine Probleme mit der Lunge (da die Anstrengung hier nicht so groß ist wie beim Laufen).
Denn Sonntag über kamm ich, auch wieder nicht zum Sport. Aber so konnte sich meine Lunge wenigstens etwas erholen. Was auch immer mit ihr los war (ist).
Heute, fühle ich jedoch auch wieder, dass irgendwas mit meiner Lunge nicht stimmt. Ich fühle mich nicht krank. In keiner Weise. Aber ich merke das da irgendwas ist, worauf ich mir einfach keinen Reim machen kann. Daher werde ich heute nicht wie geplannt laufen gehen, sondern mich am Abend auf die Rolle schwingen. Ich hoffe bis Mittwoch, wo ich dann die nächste Laufeinheit habe, ist alles endlich wieder ok und bis dahin verlege ich mein Training eben auf die Rolle, ins Schwimmbad und ins Fitnessstudio.
Drückt mir die Daumen das am Mittwoch alles wieder ok ist.
Nun wünsche ich euch aber erst einmal einen guten Start in die neue Woche.
Liebe Grüße
Andrea
Donnerstag, 12. Januar 2012
Schwimme ich denn mit Stützrädern???
Morgen ihr Lieben,
gestern stand, wie bereits erwähnt, laufen und schwimmen auf dem Trainingsplan. Und so lief ich am Nachmittag fleißig meine vorgegebenen 12 km, bei denen ich dann zum Ende jedoch auch froh war wieder zu Hause zu sein, denn zum Ende wurde es echt anstrengend. Dabei war der Start meiner Laufrunde echt super, ich flog regelrecht über den Boden. Was wahrscheinlich auch das Problem war, ....... ich war einfach zu schnell los gelaufen.
Zum Abend hin ging es dann mit einer Freundin zum Schwimmen.
Wärend wir hier unsere Bahnen zogen füllte sich das Becken immer mehr, und mit der Menge der anderen Schwimmer (Treibgut) sank meine Motivation. Ich konnte kaum mehr eine ordentliche Bahn schwimmen, da ich immer wieder ausweichen musste. Immer wieder kammen mir die Frauen und Männer in die Quere die meinten neben ihren Freunden schwimmen zu müssen, sich zu unterhalten und so das gesamte Becken in Beschlag zu nehmen :(
Doch richtig unangenehm wurde es für mich als auf einmal drei sehr durchtrainierte junge Männer im Becken auftauchten!
Erst standen sie nur am Beckenrand, ließen ihre Blicke über das Becken gleiten und unterhielten sich. Dann begannen sie sich einen geeigneten Startblock zu suchen und ...... sprangen elegant und sportlich ins Wasser. Nicht lange und ich spürte eine Art "Bugwelle" neben mir, gegen die ich anzuschwimmen hatte. ........ Und vorbei war der erste der drei an mir. .................. Wahnsinn was der für ein Tempo drauf hatte.
Mein Ego wurde immer kleiner und wärend die drei hier und da eine Kraulbahn schwammen (zum Glück schwammen die nur hier und da mal im Kraul. Den Großteil der Zeit verbrachten die "Schönlinge" am Beckenrand) bekamm ich auf einmal das Gefühl im Vergleich zu ihnen mit Stützrädern zu schwimmen :(
.............. Ich war ja soooooo unendlich langsam. Bewegte mich träge und ungeschickt. Wieso schwamm ich an sich ohne Schwimmflügel??? Sie hätten das Bild von mir, das sich in meinem Kopf gebildet hatte, sehr gut unterstrichen.
Die Welt war auf einmal ungerecht zu mir. Wieso konnte ich mich nicht so durchs Wasser bewegen?!
Tapfer schwamm ich meine Bahnen weiter. Achtete auf meine Technik. Arbeitete weiter, an meinem Beinschlag und an den Armbewegungen. Versuchte herauszufinden und zu spüren mit welcher Art der Bewegung ich mich am Besten durchs Wasser bewegte.
Ja, ...... ich muss unbedingt wieder Krafttraining machen. Meine Körperspannung ist für den Arsch! Und ohne sie komme ich nicht ordentlich vorran und werde auch meine Stützräder / Schwimmflügel nicht los.
Als ich aus dem Becken stieg konnte ich schließlich 2.700 m in ca. 01:06:09 Std. verbuchen und hatte zudem noch einen Knacks für mein Schwimmer-Ego. Doofe durchtrainierte "Schönlinge". Danke. Hättet ihr nicht Rücksicht auf das Ego von den anderen (vom mir) nehmen können?!
Ok, sehe ich es mal positiv, sie haben mir aufgezeigt das man sich auch anders, eleganter, kraftvoller, schneller, ..... durchs Wasser bewegen kann. Und daran will ich bei mir nun arbeiten!
Kampfansage:
So meine lieben "Schönlings-Schnell-Schwimmer", beim nächten Mal wenn wir uns sehen (ca. hoffentlich erst so in 6 Monaten) werdet ihr sehen dass ich auch kann was ihr könnt! (Hoffe ich zumindest mal *schluck*).
Soviel also zu meinem Trainingstag gestern.
Heute ist der Tag nicht ganz so struckturiert. An sich stände ein Tempolauf und ein Radtraining auf dem Plan.
Aber:
1. habe ich heute Geburtstag (toll schon wieder ein Jahr älter *schnief*)
2. ich habe mein Rad heute nicht zur Verfügung (komme nicht nach Hause zum trainieren)
Also mal sehen was ich heute so alles vom Training stemmen kann. Irgendwas werde ich auf jeden Fall machen.
Nun wünsche ich euch aber erst einmal einen guten Start in den neuen Tag.
Liebe Grüße
Andrea
gestern stand, wie bereits erwähnt, laufen und schwimmen auf dem Trainingsplan. Und so lief ich am Nachmittag fleißig meine vorgegebenen 12 km, bei denen ich dann zum Ende jedoch auch froh war wieder zu Hause zu sein, denn zum Ende wurde es echt anstrengend. Dabei war der Start meiner Laufrunde echt super, ich flog regelrecht über den Boden. Was wahrscheinlich auch das Problem war, ....... ich war einfach zu schnell los gelaufen.
Zum Abend hin ging es dann mit einer Freundin zum Schwimmen.
Wärend wir hier unsere Bahnen zogen füllte sich das Becken immer mehr, und mit der Menge der anderen Schwimmer (Treibgut) sank meine Motivation. Ich konnte kaum mehr eine ordentliche Bahn schwimmen, da ich immer wieder ausweichen musste. Immer wieder kammen mir die Frauen und Männer in die Quere die meinten neben ihren Freunden schwimmen zu müssen, sich zu unterhalten und so das gesamte Becken in Beschlag zu nehmen :(
Doch richtig unangenehm wurde es für mich als auf einmal drei sehr durchtrainierte junge Männer im Becken auftauchten!
Erst standen sie nur am Beckenrand, ließen ihre Blicke über das Becken gleiten und unterhielten sich. Dann begannen sie sich einen geeigneten Startblock zu suchen und ...... sprangen elegant und sportlich ins Wasser. Nicht lange und ich spürte eine Art "Bugwelle" neben mir, gegen die ich anzuschwimmen hatte. ........ Und vorbei war der erste der drei an mir. .................. Wahnsinn was der für ein Tempo drauf hatte.
Mein Ego wurde immer kleiner und wärend die drei hier und da eine Kraulbahn schwammen (zum Glück schwammen die nur hier und da mal im Kraul. Den Großteil der Zeit verbrachten die "Schönlinge" am Beckenrand) bekamm ich auf einmal das Gefühl im Vergleich zu ihnen mit Stützrädern zu schwimmen :(
.............. Ich war ja soooooo unendlich langsam. Bewegte mich träge und ungeschickt. Wieso schwamm ich an sich ohne Schwimmflügel??? Sie hätten das Bild von mir, das sich in meinem Kopf gebildet hatte, sehr gut unterstrichen.
Die Welt war auf einmal ungerecht zu mir. Wieso konnte ich mich nicht so durchs Wasser bewegen?!
Tapfer schwamm ich meine Bahnen weiter. Achtete auf meine Technik. Arbeitete weiter, an meinem Beinschlag und an den Armbewegungen. Versuchte herauszufinden und zu spüren mit welcher Art der Bewegung ich mich am Besten durchs Wasser bewegte.
Ja, ...... ich muss unbedingt wieder Krafttraining machen. Meine Körperspannung ist für den Arsch! Und ohne sie komme ich nicht ordentlich vorran und werde auch meine Stützräder / Schwimmflügel nicht los.
Als ich aus dem Becken stieg konnte ich schließlich 2.700 m in ca. 01:06:09 Std. verbuchen und hatte zudem noch einen Knacks für mein Schwimmer-Ego. Doofe durchtrainierte "Schönlinge". Danke. Hättet ihr nicht Rücksicht auf das Ego von den anderen (vom mir) nehmen können?!
Ok, sehe ich es mal positiv, sie haben mir aufgezeigt das man sich auch anders, eleganter, kraftvoller, schneller, ..... durchs Wasser bewegen kann. Und daran will ich bei mir nun arbeiten!
Kampfansage:
So meine lieben "Schönlings-Schnell-Schwimmer", beim nächten Mal wenn wir uns sehen (ca. hoffentlich erst so in 6 Monaten) werdet ihr sehen dass ich auch kann was ihr könnt! (Hoffe ich zumindest mal *schluck*).
Soviel also zu meinem Trainingstag gestern.
Heute ist der Tag nicht ganz so struckturiert. An sich stände ein Tempolauf und ein Radtraining auf dem Plan.
Aber:
1. habe ich heute Geburtstag (toll schon wieder ein Jahr älter *schnief*)
2. ich habe mein Rad heute nicht zur Verfügung (komme nicht nach Hause zum trainieren)
Also mal sehen was ich heute so alles vom Training stemmen kann. Irgendwas werde ich auf jeden Fall machen.
Nun wünsche ich euch aber erst einmal einen guten Start in den neuen Tag.
Liebe Grüße
Andrea
Mittwoch, 11. Januar 2012
Rollentraining
Morgen ihr Lieben,
gestern standen für mich 190 Min. Rollentraining auf dem Plan. Rein von meiner Ausdauer her, habe ich mir hier keine Gedanken gemacht, nur die Sache mit dem langen Sitzen auf dem Rennradsattel machte mir einwenig Sorgen. Würde ich das lange sitzen auf dem Sattel wohl überstehen? Aushalten? Lebend später wieder vom Rad steigen?
Da ich nun schon seit einer Weile nicht mehr wirklich auf dem Rennrad gesessen hatte und nun eher den weicheren und etwas größeren Sattel vom Spinningrad gewohnt war, konnte nun also alles mögliche passieren.
Am Abend dann, nach Feierabend, stieg ich schließlich auf`s Rad und stellte mich dem, .... was da auch immer kommen mochte.
Die erste Stunde verlief recht ruhig und gut. Während der zweiten rief mich ein Freund auf dem Handy an und begleitete mich so eine Weile beim Pedalieren und lenkte mich leicht von den aufkommenden Schmerzen in meinem Gesäß. Die dritte Stunde bekamm ich dann kurz einen "Leistungs-Flash" und trat noch mal richtig ordentlich und schnell in die Pedale. Und wärend der letzten ca. 40 Min. musste ich mir immer wieder gut zureden, meine Trainingseinheit nicht vorzeitig abzubrechen.
Nach 3:10:21 Std. stieg ich schließlich vom Rad.
An sich doch recht guter Dinge. Erschöpft und müde, aber doch glücklich.
Für heute steht wieder Laufen an und am Abend gehts dann ab ins Schwimmbad hin zum Kacheln zählen :) Ich freu mich schon, auch wenn ich im Moment am Nachmittag lieber etwas schlafen wollen würde, als meine Laufrunde drehen zu müssen. Naja, aber wird schon :) Schlafen kann ich auch heute Abend noch.
Nun wünsche ich euch erst einmal einen guten Start in den Mittwoch.
Liebe Grüße
Andrea
gestern standen für mich 190 Min. Rollentraining auf dem Plan. Rein von meiner Ausdauer her, habe ich mir hier keine Gedanken gemacht, nur die Sache mit dem langen Sitzen auf dem Rennradsattel machte mir einwenig Sorgen. Würde ich das lange sitzen auf dem Sattel wohl überstehen? Aushalten? Lebend später wieder vom Rad steigen?
Da ich nun schon seit einer Weile nicht mehr wirklich auf dem Rennrad gesessen hatte und nun eher den weicheren und etwas größeren Sattel vom Spinningrad gewohnt war, konnte nun also alles mögliche passieren.
Am Abend dann, nach Feierabend, stieg ich schließlich auf`s Rad und stellte mich dem, .... was da auch immer kommen mochte.
Die erste Stunde verlief recht ruhig und gut. Während der zweiten rief mich ein Freund auf dem Handy an und begleitete mich so eine Weile beim Pedalieren und lenkte mich leicht von den aufkommenden Schmerzen in meinem Gesäß. Die dritte Stunde bekamm ich dann kurz einen "Leistungs-Flash" und trat noch mal richtig ordentlich und schnell in die Pedale. Und wärend der letzten ca. 40 Min. musste ich mir immer wieder gut zureden, meine Trainingseinheit nicht vorzeitig abzubrechen.
Nach 3:10:21 Std. stieg ich schließlich vom Rad.
An sich doch recht guter Dinge. Erschöpft und müde, aber doch glücklich.
Für heute steht wieder Laufen an und am Abend gehts dann ab ins Schwimmbad hin zum Kacheln zählen :) Ich freu mich schon, auch wenn ich im Moment am Nachmittag lieber etwas schlafen wollen würde, als meine Laufrunde drehen zu müssen. Naja, aber wird schon :) Schlafen kann ich auch heute Abend noch.
Nun wünsche ich euch erst einmal einen guten Start in den Mittwoch.
Liebe Grüße
Andrea
Montag, 9. Januar 2012
2012 ein neues Jahr - eine neue Chance
Hallo ihr Lieben,
da bin ich nun also wieder. Eigentlich hatte ich bereits vor früher zu schreiben, aber ich habe mich in meinem Urlaub einfach nicht dazu aufraffen können. Aber nun bin ich ja wieder da und kann auch gleich eine Rückmeldung auf die fleißig und mit einem großen ? gestellte Diskusion zu meinem letzten Blog geben.
JA, .... ich bin noch für den Ironman 2012 in Frankfurt gemeldet. Und JA .... nach dem ich erst vor hatte endgültig das Handtuch zu werfen und aufzugeben, habe ich mich entschieden es doch wenigstens zu versuchen. Egal was dabei raus kommt (Bezogen auf die Zielzeit).
Seit dem trainiere ich nun auch wieder fleißig. Wobei, richtig aufgehört zu trainieren habe ich ja an sich nie. Nur von der Intensität und der Distanz etc. hatte ich eine Weile einen "Einbruch".
Wie dem auch sei. Ich bin noch da. Ich bin noch auf dem Weg. Und ich bin am trainieren.
Meine letzte Trainingseinheit war heute = Nachmittagslauf über 16 km / 1:30:51 Std.
Zudem gibt es weitere Neuerungen im Bezug auf mein Training. Mein Spinningrad ist seit kurzem verkauft und dafür habe ich nun einen Rollentrainer. So kann ich nun endlich auch zu dieser kalten und ekeligen Jahreszeit auf meinem Rennrad trainieren :)
Den Trainingsplan nach dem ich nun trainiere stelle ich in den nächsten Tagen hier für euch noch ein. Damit ihr euch einen kleinen Überbilick verschaffen könnt. Auch will ich ab heute wieder meine "WOCHENÜBERSICHT" weiter führen. War da doch ziemlich nachlässig.
Soviel also fürs Erste von mir.
Liebe Grüße
Andrea
da bin ich nun also wieder. Eigentlich hatte ich bereits vor früher zu schreiben, aber ich habe mich in meinem Urlaub einfach nicht dazu aufraffen können. Aber nun bin ich ja wieder da und kann auch gleich eine Rückmeldung auf die fleißig und mit einem großen ? gestellte Diskusion zu meinem letzten Blog geben.
JA, .... ich bin noch für den Ironman 2012 in Frankfurt gemeldet. Und JA .... nach dem ich erst vor hatte endgültig das Handtuch zu werfen und aufzugeben, habe ich mich entschieden es doch wenigstens zu versuchen. Egal was dabei raus kommt (Bezogen auf die Zielzeit).
Seit dem trainiere ich nun auch wieder fleißig. Wobei, richtig aufgehört zu trainieren habe ich ja an sich nie. Nur von der Intensität und der Distanz etc. hatte ich eine Weile einen "Einbruch".
Wie dem auch sei. Ich bin noch da. Ich bin noch auf dem Weg. Und ich bin am trainieren.
Meine letzte Trainingseinheit war heute = Nachmittagslauf über 16 km / 1:30:51 Std.
Zudem gibt es weitere Neuerungen im Bezug auf mein Training. Mein Spinningrad ist seit kurzem verkauft und dafür habe ich nun einen Rollentrainer. So kann ich nun endlich auch zu dieser kalten und ekeligen Jahreszeit auf meinem Rennrad trainieren :)
Den Trainingsplan nach dem ich nun trainiere stelle ich in den nächsten Tagen hier für euch noch ein. Damit ihr euch einen kleinen Überbilick verschaffen könnt. Auch will ich ab heute wieder meine "WOCHENÜBERSICHT" weiter führen. War da doch ziemlich nachlässig.
Soviel also fürs Erste von mir.
Liebe Grüße
Andrea
Freitag, 30. Dezember 2011
Aufgegeben?! ..... ?
Hallo ihr Lieben,
in den letzten Wochen ist so viel passiert und ich entschied daher das ich den Ironamn nicht mehr mache!
Der Druck den ich mir selbst aufgebaut hatte, das ganze Wirrwar mit dem Umzug und dem neuen und für mich total unbekannten Tagesabläufen warf mich einfach total aus der Bahn. Meine ständigen Versuche durch irgendwelche "Projekte" wieder in einen geregelternen Rhythmus zu von Training, Arbeit und Privatleben zu kommen, ..... alles sorgte nur noch mehr dafür das ich mich praktisch "selbst verlor" und nicht mehr nach vorne noch nach hinten sehen konnte. Ich war gefangen in einem absoluten Chaos.
Daher der Entschluss "Ironamn 2012 wird abgesagt!"
Ich trainierte denoch weiter. Aber nicht mehr mit dem Druck bis zum Tag X fit zu sein. Nicht mehr mit dem Druck nach einem Trainingsplan oder sonst irgendetwas trainieren zu müssen. Sondern ich machte einfach nur Sport weil es mir Spaß machte. Wann und Wie auch immer ich Lust hatte und mir danach war. Keine Vorgaben wie lange ich zu laufen hatte, oder zu schwimmen, oder eben Rad zu fahren. Es war einfach nur schön und ich konnte endlich wieder die Liebe zum Sport entdecken.
Doch dann, ............... nach ca. 1 Woche, ....... hörte ich ein neu von mir runter geladenes Lied auf dem i-phone während eines Laufes und meine Lebensgeister wurden auf ein Neues geweckt. Das Lied schien praktisch nur für mich geschrieben worden zu sein:
Wie konnte ich einfach aufgeben? Einfach kurz vor dem Ziel schlap machen?! Und das wo ich bereits so lange darauf hintrainierte. Ich hatte bereits soooo viele Tiefs hinter mir. Eines der schlimmsten war wohl das durch den Eisenmangel bedingte Tief.
Durch jedes einzelne Tief war ich durch gekommen. Hatte mich wieder aufgerappelt. War wieder aufgestanden und weiter gelaufen.
"Es ist egal wie oft du hinfällst, ..... hauptsache du stehst immer einmal mehr auf als du hinfällst."
Sollte ich jetzt also einfach aufgeben? Ohne es wenigstens versucht zu haben?
In`s Ziel kommen. Das ist letzten Endes alles was beim Ironman zählt. Es ist nicht wichtig in welcher Zeit ich es schaffe. Es ist ok, wenn ich als letzte ins Ziel einlaufe. Aber das werde ich niemals erleben, wenn ich bereits vor dem Start aufgegeben habe!
Es ist nicht immer leicht, seine Träume konsequent weiter zu verfolgen und ihnen treu zu bleiben. Doch wenn man etwas wirklich will, dann kann man es auch schaffen.
Ich werde weiter machen!
Ab 2012 werde ich hier wieder mehr schreiben und auch meinen Trainingsplan einstellen. Doch nun wünsche ich euch erst einmal eine schöne Zeit. Genießt die letzten Tage von 2011. Dieses Jahr hatte es in den einen und anderen Momenten echt in sich. Es hat uns verändert. Uns über uns hinaus wachsen lassen und uns neue Erkenntnisse gebracht.
Lassen wir uns überraschen was uns 2012 so alles bringen mag.
Ich wünsche euch morgen einen guten Rutsch ins neue Jahr (2012) und hoffe das ihr mir auch im nächsten Jahr weiterhin treu bleibt. Es ist nicht immer leicht mit mir, ich weis, aber es ist wie ich es einst geschrieben habe:
(Geschrieben von mir am 07.08.2010)
Liebe Grüße
Andrea
in den letzten Wochen ist so viel passiert und ich entschied daher das ich den Ironamn nicht mehr mache!
Der Druck den ich mir selbst aufgebaut hatte, das ganze Wirrwar mit dem Umzug und dem neuen und für mich total unbekannten Tagesabläufen warf mich einfach total aus der Bahn. Meine ständigen Versuche durch irgendwelche "Projekte" wieder in einen geregelternen Rhythmus zu von Training, Arbeit und Privatleben zu kommen, ..... alles sorgte nur noch mehr dafür das ich mich praktisch "selbst verlor" und nicht mehr nach vorne noch nach hinten sehen konnte. Ich war gefangen in einem absoluten Chaos.
Daher der Entschluss "Ironamn 2012 wird abgesagt!"
Ich trainierte denoch weiter. Aber nicht mehr mit dem Druck bis zum Tag X fit zu sein. Nicht mehr mit dem Druck nach einem Trainingsplan oder sonst irgendetwas trainieren zu müssen. Sondern ich machte einfach nur Sport weil es mir Spaß machte. Wann und Wie auch immer ich Lust hatte und mir danach war. Keine Vorgaben wie lange ich zu laufen hatte, oder zu schwimmen, oder eben Rad zu fahren. Es war einfach nur schön und ich konnte endlich wieder die Liebe zum Sport entdecken.
Doch dann, ............... nach ca. 1 Woche, ....... hörte ich ein neu von mir runter geladenes Lied auf dem i-phone während eines Laufes und meine Lebensgeister wurden auf ein Neues geweckt. Das Lied schien praktisch nur für mich geschrieben worden zu sein:
Durch jedes einzelne Tief war ich durch gekommen. Hatte mich wieder aufgerappelt. War wieder aufgestanden und weiter gelaufen.
"Es ist egal wie oft du hinfällst, ..... hauptsache du stehst immer einmal mehr auf als du hinfällst."
Sollte ich jetzt also einfach aufgeben? Ohne es wenigstens versucht zu haben?
In`s Ziel kommen. Das ist letzten Endes alles was beim Ironman zählt. Es ist nicht wichtig in welcher Zeit ich es schaffe. Es ist ok, wenn ich als letzte ins Ziel einlaufe. Aber das werde ich niemals erleben, wenn ich bereits vor dem Start aufgegeben habe!
Es ist nicht immer leicht, seine Träume konsequent weiter zu verfolgen und ihnen treu zu bleiben. Doch wenn man etwas wirklich will, dann kann man es auch schaffen.
Ich werde weiter machen!
Ab 2012 werde ich hier wieder mehr schreiben und auch meinen Trainingsplan einstellen. Doch nun wünsche ich euch erst einmal eine schöne Zeit. Genießt die letzten Tage von 2011. Dieses Jahr hatte es in den einen und anderen Momenten echt in sich. Es hat uns verändert. Uns über uns hinaus wachsen lassen und uns neue Erkenntnisse gebracht.
Lassen wir uns überraschen was uns 2012 so alles bringen mag.
Ich wünsche euch morgen einen guten Rutsch ins neue Jahr (2012) und hoffe das ihr mir auch im nächsten Jahr weiterhin treu bleibt. Es ist nicht immer leicht mit mir, ich weis, aber es ist wie ich es einst geschrieben habe:
Hallo,
wie oft ist jeder von uns doch immer wieder auf der Suche nach sich selbst?!
Schon in dem Buch "Sofies Welt" war die Frage: Wer bist Du?
Wer sich einmal länger mit der Frage beschäftigt, kommt letztendlich zu dem Schluss, das es auf diese Frage keine Antwort gibt die 100% stimmt.
Jeder von uns entwickelt sich im Laufe seines Lebens weiter und das oder der, der man noch gestern war, ist man heute schon nicht mehr.
Doch was hat das Alles mit Sport zu tun?!
All das was wir uns im Laufe des Lebens an Zielen und Herausforderungen setzen, entscheidet auch mit darüber wer wir sind. Die Taten zeigen was in uns steckt.
Ich habe mir zum Ziel gesetzt 2012 am Ironman in Frankfurt teilzunehmen. Der Weg dorthin wird voller Herausforderungen, Glücksmomenten, aber auch Tiefschlägen sein. Ich werde an meine Grenzen gehen und darüber hinaus. Werde das ein oder andere Mal mit der Sinnfrage konfrontiert werden und herausfinden ob ich ihr eine entsprechende Antwort darauf geben kann.
Kurz um, ich werde mich auf diesem Weg immer wieder weiterentwickeln, meine Prioritäten neu setzen und dem Leben mit offenen Armen begegnen.
wie oft ist jeder von uns doch immer wieder auf der Suche nach sich selbst?!
Schon in dem Buch "Sofies Welt" war die Frage: Wer bist Du?
Wer sich einmal länger mit der Frage beschäftigt, kommt letztendlich zu dem Schluss, das es auf diese Frage keine Antwort gibt die 100% stimmt.
Jeder von uns entwickelt sich im Laufe seines Lebens weiter und das oder der, der man noch gestern war, ist man heute schon nicht mehr.
Doch was hat das Alles mit Sport zu tun?!
All das was wir uns im Laufe des Lebens an Zielen und Herausforderungen setzen, entscheidet auch mit darüber wer wir sind. Die Taten zeigen was in uns steckt.
Ich habe mir zum Ziel gesetzt 2012 am Ironman in Frankfurt teilzunehmen. Der Weg dorthin wird voller Herausforderungen, Glücksmomenten, aber auch Tiefschlägen sein. Ich werde an meine Grenzen gehen und darüber hinaus. Werde das ein oder andere Mal mit der Sinnfrage konfrontiert werden und herausfinden ob ich ihr eine entsprechende Antwort darauf geben kann.
Kurz um, ich werde mich auf diesem Weg immer wieder weiterentwickeln, meine Prioritäten neu setzen und dem Leben mit offenen Armen begegnen.
(Geschrieben von mir am 07.08.2010)
Liebe Grüße
Andrea
Freitag, 16. Dezember 2011
Heilstein und Sport.
Hallo ihr Lieben,
dank eines kleinen und unschuldig aussehenden Steines ging mein heutiges Lauftraining total in die Hose.
Aber fange ich mal ganz vorne an.
Mein Vater beschäftigt sich nun seit einer Weile mit Heilsteinen und deren "tatsächlicher" Wirkung auf den Menschen. Er hat hierzu eine vielzahl an Büchern angesammelt und lässt uns (seine Familie) als Versuchspersonen herhalten. Gestern gab er mir dann einen Stein der mir bei der Bewältigung meiner inneren Konflikte helfen sollte. Etwas, was ich zur Zeit gut gebrauchen kann, da ich vor vielen (inneren) Baustellen stehe und einfach nicht weiter komme.
Als ich heute Nachmittag dann zu meiner Laufrunde, von geplannten 14 km aufbrach, hatte ich den Stein nach wie vor als Kette um den Hals hängen und das etwa auf Brusthöhe. Ich dachte mir nichts weiter dabei. War ja nur ein Stein. Nichts weiter. Nur ein Stein!
Draußen hatte es, kurz bevor ich zu meinem Lauf aufbrach, zu schneeien begonnen (der Erste hier in diesem Jahr) und ich musste mir erst einmal einen kleinen mentalen Stoß versetzten, damit ich mich wirklich zu meinem Lauf aufraffte und mich in das ekel Wetter draußen vor der Tür begab. Abgesehen von der Nässe und der Kälte, ging es mir gut und ich lief freudig los. Doch nach nicht mal 1 km begann ich mich etwas komisch zu fühlen. Irgendwie war meine Lunge angestrengter als sonst. Daher reduzierte ich mein Tempo und lief langsamer weiter.
Mit jedem weiteren Schritt wurde das Gefühl in meiner Lunge jedoch komischer und innerhalb von nicht mal 1,5 km fühlte ich mich auf einmal wie eine Astmathikerin. Meine Lunge rasselte schon fast und ich konnte nicht mehr ordentlich Sauerstoff in meinen Körper holen. ......... Was bitte war hier los????
Bisher hatte ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich an meine Grenzen kam, es immer meine Muskulatur war die schlapp machte und mich zum "aufgeben" zwang. Nicht aber meine Lunge. Rein von meinem Herz-Kreislauf-Systhem her, war meine Lunge in einem top Zustand.
Nun aber, rasselte sie und ich konnte nicht mehr genügend Sauerstoff bekommen.
Nach 2 km kam ich bereits wieder an unserem Haus an und beendete meinen Lauf. Ich schnappte nach Luft und hörte selbst 15 Min. später noch ein leichtes Rasseln.
Klar nahm ich mir den "Heilstein" sofort vom Hals und legte ihn auf einen Tisch weit weg von mir. Sowas hatte ich echt noch nie erlebt. Und hätte ich es nicht selbst am eigenen Leib erfahren, würde ich es auch nicht glauben. Wie realistisch klingt das schon. Auf mich würde es eher wie eine Art Ausrede klingen. .....
Nun fühlt sich meine Lunge endlich wieder normal an, aber leider zu spät. Denn ob ich es zeitlich heute noch schaffe Zeit für die versäumte Trainingseinheit zu finden, bezweifele ich gerade stark :(
Zum Glück ist morgen Wochenende. Da habe ich dann genug Zeit für den Sport.
Von Heilsteinen lasse ich (beim Sport) nun auf jeden Fall für`s Erste die Finger. Einmal und nie wieder!
Liebe Grüße
Andrea
dank eines kleinen und unschuldig aussehenden Steines ging mein heutiges Lauftraining total in die Hose.
Aber fange ich mal ganz vorne an.
Mein Vater beschäftigt sich nun seit einer Weile mit Heilsteinen und deren "tatsächlicher" Wirkung auf den Menschen. Er hat hierzu eine vielzahl an Büchern angesammelt und lässt uns (seine Familie) als Versuchspersonen herhalten. Gestern gab er mir dann einen Stein der mir bei der Bewältigung meiner inneren Konflikte helfen sollte. Etwas, was ich zur Zeit gut gebrauchen kann, da ich vor vielen (inneren) Baustellen stehe und einfach nicht weiter komme.
Als ich heute Nachmittag dann zu meiner Laufrunde, von geplannten 14 km aufbrach, hatte ich den Stein nach wie vor als Kette um den Hals hängen und das etwa auf Brusthöhe. Ich dachte mir nichts weiter dabei. War ja nur ein Stein. Nichts weiter. Nur ein Stein!
Draußen hatte es, kurz bevor ich zu meinem Lauf aufbrach, zu schneeien begonnen (der Erste hier in diesem Jahr) und ich musste mir erst einmal einen kleinen mentalen Stoß versetzten, damit ich mich wirklich zu meinem Lauf aufraffte und mich in das ekel Wetter draußen vor der Tür begab. Abgesehen von der Nässe und der Kälte, ging es mir gut und ich lief freudig los. Doch nach nicht mal 1 km begann ich mich etwas komisch zu fühlen. Irgendwie war meine Lunge angestrengter als sonst. Daher reduzierte ich mein Tempo und lief langsamer weiter.
Mit jedem weiteren Schritt wurde das Gefühl in meiner Lunge jedoch komischer und innerhalb von nicht mal 1,5 km fühlte ich mich auf einmal wie eine Astmathikerin. Meine Lunge rasselte schon fast und ich konnte nicht mehr ordentlich Sauerstoff in meinen Körper holen. ......... Was bitte war hier los????
Bisher hatte ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich an meine Grenzen kam, es immer meine Muskulatur war die schlapp machte und mich zum "aufgeben" zwang. Nicht aber meine Lunge. Rein von meinem Herz-Kreislauf-Systhem her, war meine Lunge in einem top Zustand.
Nun aber, rasselte sie und ich konnte nicht mehr genügend Sauerstoff bekommen.
Nach 2 km kam ich bereits wieder an unserem Haus an und beendete meinen Lauf. Ich schnappte nach Luft und hörte selbst 15 Min. später noch ein leichtes Rasseln.
Klar nahm ich mir den "Heilstein" sofort vom Hals und legte ihn auf einen Tisch weit weg von mir. Sowas hatte ich echt noch nie erlebt. Und hätte ich es nicht selbst am eigenen Leib erfahren, würde ich es auch nicht glauben. Wie realistisch klingt das schon. Auf mich würde es eher wie eine Art Ausrede klingen. .....
Nun fühlt sich meine Lunge endlich wieder normal an, aber leider zu spät. Denn ob ich es zeitlich heute noch schaffe Zeit für die versäumte Trainingseinheit zu finden, bezweifele ich gerade stark :(
Zum Glück ist morgen Wochenende. Da habe ich dann genug Zeit für den Sport.
Von Heilsteinen lasse ich (beim Sport) nun auf jeden Fall für`s Erste die Finger. Einmal und nie wieder!
Liebe Grüße
Andrea
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